Über mich
Ich heiße Christian Rehn, bin mittlerweile 25 Jahre alt, komme aus dem schönen Rheinhessen und studiere Informatik (Master) an der TU Kaiserslautern.
Masterarbeit
Ich schreibe gerade meine Masterarbeit in der AG Softwaretechnik. Ich habe hier die Chance etwas zu tun, das ich sowieso immer schon mal tun wollte, aber nur sehr langsam verfolgen konnte. Ich interessiere mich für Softwareentwicklungsprinzipien (SOLID, GRASP, KISS, LoD, …) oder “Daumenregeln”. diese untersuche ich jetzt und vernetze sie untereinander zu einer “Prinzipiensprache”, so ähnlich wie man Patterns zu einer Mustersprache verbindet. Ziel des Ganzen ist es, ein praktisch nutzbares “Regelwerk” zu haben, das beim Treffen von Entwurfsentscheidungen hilft.
Bildung
- 10/2012–04/2013: Masterstudium Informatik an der TU Kaiserslautern.
- Gewählter Schwerpunkt: Informations- und Kommunikationssysteme
- Faktisch habe ich darüber hinaus auch die Themen Software Engineering und Security vertieft.
- 04/2007–09/2010: Bachelorstudium Informatik an der TU Kaiserslautern
- Gewählter Schwerpunkt: Software Engineering
- Weitere Vertiefungen: Informationssysteme und Kommunikationssysteme
- Bachelorarbeit: Erweiterung des AnyScreen-Frameworks um neue Multi-Display-Konfigurationen und qualitätssichernde Modultests
- 08/1998–03/2007: Abitur am Elisabeth-Langgässer-Gymnasium/Alzey
- Leistungskurse: Mathematik, Physik und Geschichte
- Facharbeit: Sortieralgorithmen unter mathematischen Gesichtspunkten
Was ich sonst noch an der Uni gemacht habe
- Softwareentwicklungsprojekt/Modellierungspraktikum
- Insgesamt drei mal: jeweils im Sommersemester 2010, 2011 und 2012
- Betreuung von 4-5 Kleingruppen, Anleitung der Studenten und Korrektur der Abgaben
- Erstellung der Musterlösungen (OOA und OOD für verteilte Java-Anwendungen)
- Maßgebliche Beteiligung an der Neu-Konzeption der Veranstaltung, Qualitätsmanagement
- Konzeption und Durchführung einer Einführung in die Softwarearchitektur
- Softwareentwicklung I
- Wintersemester 2010/2011
- Betreuung von 20 Studenten; Wöchentliche Übungsstunden, Korrektur und Abnahme von Übungsblättern, Korrektur von Klausuren
- Java, Haskell, Algorithmen und Datenstrukturen
- Studentische Hilfskraft in der Forschung
- 06/2008–08/2009
- Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern
- C++-Programmierung, Webdesign, …
Wie ich zur Softwareentwicklung kam
Angefangen hat es mehr oder weniger im November 2001. Ich war dreizehn und suchte ein neues Hobby. Zuvor hatte ich mich umfassend mit Astrophysik beschäftigt, was ich auch heute noch interessant finde. Aber irgendwie war es Zeit für etwas Neues. Vielleicht war der Grund, dass ich so langsam verstanden hatte, was Pulsare und Quasare sind und wie das Universum in groben Zügen entstanden ist. Wahrscheinlich hat sich in den Büchern, die ich las, irgendwann zu viel wiederholt. Etwas Neues musste her. Und das war Programmierung.
Mit HTML hatte ich mich davor schon ein wenig beschäftigt. Meine erste “richtige” Programmiersprache war dann QBASIC. Schon nach wenigen Wochen bin ich dann zu Delphi gekommen. Dann kamen Java, C++ und PHP dazu. Später noch diverse andere Programmiersprachen, Technologien und Konzepte. Man lernt nie aus und jeweils wieder spannend, etwas Neues zu lernen. So habe ich dann auch beschlossen mein Hobby zum Beruf zu machen.
Seit 2005 bin ich als R2C2 in der Delphi-Community aktiv und seit Oktober 2006 Moderator bei Delphi-Treff. Ungefähr um die gleiche Zeit habe ich angefangen, Tutorials zu schreiben, sowie andere Tutorials und Tipps zu lektorieren. Mit Delphi an sich habe ich mittlerweile nicht mehr allzu viel zu tun, aber ich bin nach wie vor in der Community aktiv. Die wirklich interessanten Fragen sind sowieso programmiersprachenunabhängig.
Seit 2009 blogge ich und seit 2010 halte ich gelegentlich Fachvorträge auf Deutsch oder Englisch. Insbesondere interessieren mich Themen wie Objektorientierung (OOA, OOD, OOP), Softwarearchitektur, Wartbarkeit, Patterns, Softwareentwicklungsprinzipien und Security.
Was ich sonst so tue
Interessen habe ich viele. Mehr, als mir Zeit bleibt, sie zu verfolgen. Abgesehen von der Softwareentwicklung wären da Lesen, Schreiben, (Astro-)Physik, Geschichte, Psychologie und Philosophie zu nennen. Zudem bin ich noch in Kirche und Feuerwehr aktiv. Ich gehe gerne mit Freunden ins Kino und mag einfach diverse Arten von Geschichten. Ein Gedicht kann eine Geschichte erzählen oder ein Buch oder ein Kino-Film. Und vielleicht kann auch ich die ein oder andere Geschichte erzählen. Hier in diesem Blog über Informatik und Anderes…