Wollt ich nur mal gesagt haben…
- Redundanzen sind doof.
- Variablen, die eigentlich lokal deklariert sein könnten, aber als Attribut in der Klasse stehen, sind eklig.
- Variablen, die als String deklariert werden, obwohl sie Integers, enums oder gar Objekte sein könnten, sind scheußlich.
- Objekte, die erzeugt, aber nicht verwendet werden, sind sinnfrei.
- Magic Values sind böse.
- Konstanten sind nicht böse. Man darf sie ruhig verwenden.
- Bezeichner, die nicht das kommunizieren, was sie bezeichnen, sind nervig.
- Bezeichner, die absolut gar nichts aussagen, sind <hier stark negativ besetztes Adjektiv einsetzen>
- Lange Parameterlisten sind schwer lesbar und zeugen von schlechtem Design.
- Wenn ich bei Methoden Parameter abzählen muss, um zu gucken, ob ich einen vertauscht hab, ist da etwas faul.
- Wenn ich Parameter mit Dummy-Werten füllen muss, läuft da was schief.
- Magic Values sind böse.
- Objektorientiert programmiert man nicht, wenn man irgendwie Objekte verwendet, sondern, indem man objektorientiert denkt.
- Objekte sind etwas anderes als Tabellen. Ja, wirklich.
if (a == null) return null; else return a;ist das selbe wiereturn a;- REST ist jetzt nicht furchtbar kompliziert. Aber den Unterschied zwischen Ressourcen und Verben sollte man schon verstanden haben.
- Passwörter speichert man nicht im Klartext.
- SQL Injection kann man verhindern
- Magic Values sind böse.
- Eine Klasse mit über 800 LOC ist vermutlich eher weniger “simple”.
- NullPointerExceptions sollte man nicht fangen, sondern verhindern.
- Obsoleten Code kann man entfernen. Man benutzt dazu wahlweise [DEL] oder [Backspace].
- Code einheitlich einzurücken, tut nicht weh. Zumal einem die IDE dabei helfen kann.
- Fehlerbehandlung heißt nicht, im Fehlerfall nen Stacktrace auszugeben und dann einfach weiter zu machen, als wär nichts gewesen.
- Hab ich schon erwähnt, dass Magic Values böse sind?
- …
- Meine Zehnägel tun weh.
Wollt ich nur mal loswerden…