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Pseudocode

Um Algorithmen zu skizzieren, Ideen aufzuzeigen u.ä. eignet sich insbesondere Pseudocode. Zumindest für alles unterhalb der Klassenebene. Sind mehrere Klassen beteiligt, eignen sich grafische Notationen wie UML meist besser, aber ansonsten ist Pseudocode toll. Vor allem ist toll, dass man den Detailgrad beliebig variieren kann. Von fast kompilierfähig bis “abstrakte Codekunst” ist so gut wie alles möglich. Außerdem bietet es die Möglichkeit, programmiersprachenunabhängig zu bleiben.

Für dieses Blog habe ich mich entschieden, meinen Pseudocode etwas zu “standardisieren”. Der Nachteil von Pseudocode ist ja, dass er überall anders aussieht, was der allgemeinen Verständlichkeit wieder etwas abträglich ist. Oberstes Ziel bei “meinem” Pseudocode soll die Lesbarkeit sein. Schon bisher habe ich “pascalartigen Pseudocode” verwendet, weil dieser relativ gut lesbar ist.
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