Gefangen, nicht gefunden! #29

Informatik

  • Hab mir letztens Bootstrap angesehen. Und jQuery. Und ich muss sagen: Ich hab selten Frameworks gesehen, die so leicht zu lernen sind und so wenige Ecken haben. Echt hübsch.
  • Ich weiß wieder, warum ich PHP nicht mag. 1, 2
  • Es gibt Sprachen die sind weit verbreitet. Das heißt aber nicht, dass diese immer toll sind. Im Gegenteil. Ich hab eher den Eindruck, dass die am weitesten verbreiteten Sprachen maximal Durchschnittsniveau erreichen. Und dann entstehen Sprachen, die von diesen Sprachen dann die Ecken ausbügeln wollen. Groovy ist so ein Beispiel. Oder LESS. Letztens hab ich mir CoffeeScript angesehen. Auch ganz interessant.
  • JEE ohne Container: Dropwizard
  • Hübsche Doku für REST-Services: Swagger Sehr empfehlenswert obwohl es im Detail noch ein paar Ecken hat.
  • Wenn wir grad bei REST sind: HTTP-Entscheidungs-Diagramm. Etwas unübersichtlich, aber trotzdem hilfreich.
  • Und noch was zu REST: restapitutorial.com
  • Kontroverse Position: Delete All Unit Tests. Meine Meinung dazu: Nein. Konkreter: So mit das wichtigste, was ich in letzter Zeit über Unit Tests gelernt hab, ist, dass eine „Unit“ nicht notwendigerweise eine Klasse ist. Meistens eher nicht. Und wenn man das beherzigt, ist es auch gar nicht mehr so aufwendig die Tests zu pflegen.
  • Bisher noch nicht so extrem erlebt, aber trotzdem interessant: Why your previous developer was terrible
    And why your current one seems so amazing
  • It Is Possible to Do Object-Oriented Programming in Java: Schon wieder ein Vortrag über OOP? *gähn* Gähn? Wirklich?
    • Die drei Prinzipien der OOP: Ignoranz, Gleichgültigkeit und Egoismus.
    • Sprachen und Technologien, die sich besser für OOP eignen als Java: C, COM und JavaScript
    • Was Barbara Liskov wirklich sagen wollte
    • ==> Ein provokanter Titel, ein bisschen Bekanntes, einiges Lohnenswertes und ein paar gute Denkanstöße.
  • Defensive API Evolution With Java Interfaces: Unterm Strich sowas wie „API Evolution Patterns“.

Anderes

  • Eine hübsche junge Frau, Vollwaise, überfordert, zwielichtig, steht am Bahnhof. Eine andere hübsche junge Frau, wortlos, benebelt, äußerlich identisch zur ersten, wirft sich vor den Zug. Die erstgenannte schlüpft in die Rolle der nun toten. Und ab da wird die Sache kompliziert. Aktenkoffer, durchwühlte Hotelzimmer, die dubiosen Kollegen von der Polizei, die eigene Vergangenheit, die neue eigene Vergangenheit… Ach ja: Und da sind noch ein paar andere mit ebenfalls identischem Äußeren, aber nicht minder rätselhaften Motiven. Orphan Black hat etwas Besonderes. Eine intelligente Thrillerserie, die einem im Kopf bleibt.

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